Leitfaden 1 · Steuerliche Klarheit für Privatpersonen in St. Gallen
Wer in der Schweiz steuerpflichtig ist, lebt in einem System aus Bund, Kanton und Gemeinde. Der Kanton St. Gallen hat eigene Tarife, eigene Praxis und eigene Fristenkultur. Dieser Leitfaden erklärt, warum «Optimierung» zuerst eine saubere Veranlagung, vollständige Unterlagen und eine ehrliche Wohnsitzfrage ist – und erst danach Gestaltung.
Wir beschreiben den Unterschied zwischen legaler Planung und unhaltbaren Modellen, die Rolle von Vorsorge und Liegenschaften, und warum ein Ruling kein Statussymbol, sondern ein Werkzeug ist, das man nur mit Substanz beantragt. Der Text ersetzt keine individuelle Steuerberatung. Er bereitet sie vor.
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Leitfaden 2 · Treuhand als Infrastruktur, nicht als Aktenkeller
Treuhand scheitert oft an der Metapher. Man denkt an Ordner, nicht an Entscheidungsfähigkeit. Wir zeigen, welche Mindestordnung ein KMU, eine GmbH und ein privates Vermögen brauchen, damit Coaching und Steuerstrategie nicht auf Treibsand stehen: Kontenrahmen, Vollmachten, Vertragsspiegel, ein Abschluss, der rechtzeitig kommt.
Besonders bei Nachfolge und bei Inhaberinnen, die «alles im Kopf» haben, ist Treuhand die eigentliche Notfallplanung. Der Leitfaden enthält eine Checkliste für das erste Mandatsjahr – ohne Software-Religion, mit Schweizer Realität.
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Leitfaden 3 · Finanzcoaching: die 90-Tage-Lagekarte
Executive Coaching ohne Zahlen ist Wellness. Zahlen ohne Coaching sind Tabellen. Unsere Lagekarte verbindet beides: Liquidität der nächsten zwölf Monate, die drei Entscheidungen, die wirklich anstehen, die Menschen, die mitreden, und das eine Vorhaben, das Sie bewusst nicht tun.
Der Leitfaden beschreibt das Format der Strategie-Session, was wir vorbereiten, was Sie mitbringen, und wie ein Mandat endet, wenn das Ziel erreicht ist. Coaching darf kein unendliches Abo sein.
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